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Projektions-Leinwand. Worauf muss ich beim Kauf achten? |
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Projektions-Leinwand. Worauf muss ich beim Kauf achten? Was sind die entscheidenden Qualitätsmerkmale? Informationen zu Funktion und Eigenschaften wie Gain-Faktor und Betrachtungswinkel Kurze Erläuterung Sie können noch so ein gutes Projektionsgerät / Beamer, etc. haben, erst mit einer qualitativ hervorragenden und hochwertigen Leinwand haben Sie die volle Bild-Leistung. Beispielsweise für die Präsentation oder das Heimkino gibt es unterschiedliche Leinwände Wodurch zeichnet sich eine gute Leinwand aus? Eine gute Heimkino-Projektionsleinwand hat einen optimierten Gain-Faktor. Gain-Faktor wird auch Leuchtdichtefaktor genannt. Im Zusammenhang mit Home-Cinema kennzeichnet der Gain-Faktor die Fähigkeit einer Leinwand, durch ihre Beschichtung das Licht zu reflektieren. Das führt dazu, dass das Bild dadurch heller wird. Wen der Gain-Faktor 1,0 ist, so hat man eine mattweiße Leinwand ohne jegliche Reflektion. Eine Leinwand mit 1,5 Gain reflektiert das Licht mit dem 1,5-fachen des eingestrahlten Lichts. Bei einem zu hohen Gain-Faktor, d.h. wenn der Faktor über 1,8 bis 2,0 liegt, kann es zu einem störenden Hot-Spot führen. Es ist auch so, dass der Betrachtungswinkel mit zunehmendem Gain-Faktor kleiner wird. Der optimale Gain-Faktorder z.B. für das Home-Cinema liegt zwischen 1,3 und maximal 1,8 beträgt. Gute Leinwände
müssen glatt hängen und schlagen keine Falten. Das muss so sein, auch bei häufiger Benutzung.
Daraus folgt als Eigenschaft guter Leinwände, dass bei ihnen auch nach häufigem Ein- und Ausrollen
die Beschichtung bleibt.. Bei
der Projektortechnik und bei Rückprojektoren wird durch den Betrachtungswinkel
angegeben, in welchem Abstand zur Mittellinie das Bild noch gut und ohne Einschränkungen
sichtbar ist. Falls es keine Angaben gibt, ist meist der horizontale Betrachtungswinkel
gemeint. Das ist jedoch in der Realität von geringerer Bedeutung, denn
mindestens genauso wichtig ist der Vertikale Betrachtungswinkel. Es ergibt
sich ein guter horizontaler Betrachtungswinkel bei etwa 110 bis 130 Grad (dass
heißt es sind 55 bis 65 Grad jeweils links und rechts von der Mittellinie).
Falls mehr Abstand von der Mittellinie besteht, kann die Bildqualität progressiv und überproportional
mit größerem Winkel abnehmen. Die Ursache kann bei der Frontprojektion eine Leinwand mit zu hohem Gain-Faktor sein. Bei Rückprojektoren spielt
des weiteren der Einfluss von Umgebungs- oder Streulicht eine Rolle. Deswegen kann es speziell bei Rückprojektoren
bereits bei geringen Abweichungen von der optimalen Zuschauerposition
passieren, dass man nur eine dunkle Scheibe feststellt..
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14.05.2011 Projektions-Leinwand. Worauf muss ich beim Kauf achten? http://www.calling-cards-prepaid-telefonkarten-online.de |
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