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Sub-Woofer. Aufgaben, Vorteile, Passive und aktive Subwoofer, sowie Entscheidungskriterien für gut Qualität und den Kauf Wissenswertes übersichtlich und verständlich erläutert Subwoofer- Aufgabe Subwoofer
wird Sabwufer ausgesprochen. Subwoofer haben in Heimkinoanlagen die
Funktion, einen klar strukturierten und sauber definierten Bass zu
generieren. Heutzutage werden fast nur noch aktive Subwoofer benutzt. Das sind
besondere Subwoofer, in die eine Endstufe integriert ist. Damit wird ein möglichst
langhubiger Tiefton-Lautsprecher betrieben. Dabei wird das ubwoofer-Signal
als NF-Signal über den LFE-Ausgang aus dem AV-Receiver angeliefert. Je nach
dem Prinzip unterscheidet man Downfire-Subwoofer oder Frontfire- bzw. Direktstrahler-Subwoofer.
--> Es empfiehlt sich, dass das Tiefton-Chassis mindestens 12 Zoll (ca. 30,5 cm) Durchmesser hat. Größere Durchmesser von bis 18 Zoll (ca. 48cm) bringen mehr Schalldruck, sie können jedoch einen trägeres Hubverhalten bedeuten. --> Der Hubweg sollte lang sein und dennoch eine hohe Geschwindigkeit ermöglichen, damit der Subwoofer auch kurze Impulsspitzen ohne irgendwelche Verzerrungen verkraftet. Die optimale Kombination der beiden Kennwerte ist das Geheimnis eines jeden Chassis-Herstellers. --> Wenn der Hersteller für gute Car-HiFi-Subwoofer bekannt ist, dann kann man normalerweise davon ausgehen, dass dieses Know-How auch erfolgreich auf Heimkino-Subwoofer übertragen worden ist. --> Beispiele für gute Hersteller sind Magnat, JBL, Infinity. --> Die Ausgangsleistung der eingebauten Endstufe muss möglichst hoch sein. --> Achten Sie möglichst darauf, bei welcher Impedanz (Ω-Wert) die Leistung angegeben wird. 350 Watt an 4 Ω heißen dann z.B. 175 Watt an 8 Ohm. Mancher hat im Eifer des Kaufs dann diese leistungsdefinierende Zusatzangabe schon übersehen. Bezüglich der Wattzahl werden meist zwei Angaben gemacht, z.B. 170 / 340 Watt. Die niedrigere Angabe bezeichnet die Musikleistung (Normal-, RMS oder Sinus-Leistung), der höhere Wert ist die kurzfristige Maximalleistung, die bei Dynamikspitzen erforderlich ist. --> Der Einstellregler für Übergangsfrequenz muss möglichst stufenlos sein und mit einem niedrigen Wert beginnen. Die niedrige Übergangsfrequenz gibt Ihnen eine größere Flexiblität wenn Sie mit zwei Subwoofern arbeiten. --> Der Pegelregler (Lautstärkeregler) und Phasenregler sollte auch stufenlos funktionieren. --> Der angegebene Frequenzbereich (Frequenzgang, Übertragungsbereich) sollte möglich tief reichen. Die Frequenzen unterhalb etwa 28 bis 30 Hz sind nicht mehr bewusst hörbar, d.h. sie sind subsonar. Es kann aber bei entsprechendem Schall- bzw. Luftdruck durchaus vom Zwerchfell wahrgenommen werden. Das kann ein gewollter Effekt sein. --> Manche der Subwoofer-Hersteller regeln den subsonaren Frequenzbereich ab (siehe Subsonic-Filter), um Verzerrungen und Dissonanzen zu vermeiden. Andere wollen auf die subsonaren Effekte jedoch nicht verzichten und leisten viel Entwicklungsarbeit, um die daraus resultierenden Störresonanzen anderweitig zu verhindern. Derartige Subwoofer gehen bis 15 Hz hinunter. Die obere Grenze für den Übertragungsbereich liegt normalerweise bei 200 Hz. --> Der maximale Schalldruck ( SPL, Sound Pressure Level), auch als Wirkungsgrad oder Empfindlichkeit bezeichnet, ist die Maßzahl für die akustische Leistung des Subwoofers. Dabei wird der Schalldruck bei 1 Watt Eingangsleistung in 1 Meter Entfernung gemessen und in Dezibel (dB) angegeben. Der Wirkungsgrad wird in Prozent angegeben. Diese Leistungsangaben sind besonders kritisch zu beäugen. Allerdings machen viele Hersteller bei ihren technischen Angaben im Bereich Subwoofer keine Angaben zu dem Schalldruck. --> Das Gehäuse des Subwoofers sollte massiv und schwer gebaut sein. Da stehende Wellen auch im Gehäuseinneren suftreten können, setzen manche der Hersteller auf ein asymmetrisches Gehäusedesign (Beispiel: Magnat Omega 380). Erwarten Sie deshalb keine kleinen Gehäuse, denn je leistungsstärker ein Subwoofer ist, desto größer muss sein Gehäusevolumen sein. -->
Spikes sollten höhenverstellbar und fest im Gehäuse verankert sein, um ihre Aufgabe, das Gehäuse akustisch vom Boden zu entkoppeln optimal
zu erfüllen. Der Magnat Omega 530, nach den Herstellerangaben der
wahrscheinlich stärkste Subwoofer der Welt, zeigt das derzeitige Maximum am deutschen Markt auf der nach oben offenen
Subwoofer-Angebotspalette. Er erzeugt Bassgewitter ohne jede Rücksicht auf Verluste. Der Infinity Kappa Sub ist dagegengesetzt ein Beispiel für einen
wohnraumgeeigneten und perfekt an die Raumakustik anpassbaren und dennoch leistungsstarken Subwoofer.
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14.05.2011 Post-Karten: Sind Sie für mich sinnvoll?
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