Regulierung der Telefonpreise durch die Bundesregierung


Telefonpreisregulation durch die Bundesregierung

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Welche Wirkungen haben die Regulierungen der Bundesnetzagentur für die Telefonkosten? Was wird mit den jüngsten Änderungen bewirkt?

Kurze Erläuterung

Die Regulierung beim DSL und im Mobilfunk sorgt weiterhin für erhitzte Gemüter. Die Bundesnetzagentur hat die Preise neu festgelegt, durch die Deutsche Telekom von den Wettbewerbern für den IP-Bitstrom-Zugang verlangen darf. Dafür erhält sie Kritik von allen Seiten. Während die Telekom-Konkurrenten, die bereits über ein eigenes Netz verfügen und in der Zwischenzeit in ausgewählten Städten schnelle Glasfaserleitungen verlegen, die neuen Entgelte für im Endeffekt zu niedrig halten, hätten z.B. die DSL-Reseller doch gern preiswertere Konditionen.. Beide Seiten äußern zu den neuen Preisen, dass sie hinderlich für mehr Wettbewerb auf dem DSL-Markt sind. 

Neu festgelegt wurde: Die Stand-alone-Basis-Variante kostet 19,05 Euro netto pro Monat, bei einem höherem Datenaufkommen fallen 20,05 Euro an Gebühren an. Und auch die Telekom ist nicht einverstanden mit der Entscheidung durch die Bundesnetzagentur. 
In der Zwischenzeit hat die Bundesnetzagentur das Verfahren gegen die Deutsche Telekom wegen der missbräuchlichen Verhaltensweise bei der Bereitstellung der "letzten Meile" (TAL) für die Wettbewerber eingestellt. Dieses Verfahren hatte Ende vergangenen Jahres für doch einiges Aufsehen gesorgt, weil sich dadurch mehrere Wettbewerber von der Telekom benachteiligt sahen und die Kunden der Wettbewerber dadurch zum Teil mehrere Monate auf die notwendige Umschaltung ihres Telefonanschlusses warten mussten. Der Grund für die Wartezeit war der doch  starke Anstieg der TAL-Nachfrage, der dann bei der Telekom zu einem erheblichen Rückstau bei den durchzuführenden Umschaltungen führte. 
Wirklich schmerzhafte Eingriffe durch die Regulierungsbehörde drohen auch europäischen Mobilfunkbetreibern. Bis zum Jahr 2012 will die EU-Kommission die Terminierungsentgelte im Mobilfunk europaweit mehr vereinheitlichen und auf ein Niveau von etwas 1 bis 2 Cent pro Minute absenken. Die entsprechende Empfehlung der Kommission an die national tätigen Regulierer könnte schon von September oder Oktober dieses Jahres an zu greifen beginnen. Von einer so drastischen Preissenkung für die Gesprächs-Terminierung bei den Mobilfunknetzen würden letztendlich auch die Festnetz- und Mobilfunkkunden profitieren. Es gibt also weiterhin sehr interessante Änderungen, die uns als Kunden letztendlich doch noch zugute kommen.

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17.05.2018

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